Bioresonanz Wien

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Funktionsweise von Bioresonanz

Falls Gott die Welt geschaffen hat, war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können.” (Albert Einstein)

Die Grundidee der Bioresonanz und anderer biophysikalischen Therapien ist sehr einfach. Man geht davon aus, dass die chemischen Vorgänge in unserem Körper elektromagnetisch gesteuert werden.

Wir haben es bis heute nicht geschafft, herauszufinden, wie viele chemische Reaktionen pro Sekunde in einer Zelle ablaufen. Die Schätzungen gehen von 50.000 bis 200.00. Es ist schwer vorstellbar, dass so eine große Anzahl chemischer Reaktionen mit einer so geringen Fehlerquote in allen unseren 35 Billionen Zellen gleichzeitig ablaufen kann. Daher ist es naheliegend, dass es für die Abläufe eine Steuerungsebene gibt. Diese kann nicht chemisch sein, weil sie wäre sonst zu langsam, denn jede chemische Reaktion dauert ein paar Sekundenbruchteile oder länger.

In der Welt der biophysikalischen Behandlungen geht man deshalb von der Hypothese aus, dass die Steuerung auf der elektromagnetischen Ebene zu finden ist. Jede chemische Verbindung, jedes Gewebe, jedes Organ und schließlich das gesamte System Mensch strahlt Information in der Form von elektromagnetischen Wellen ab. Es sind diese elektromagnetischen Felder, die es dem Körper erlauben, sich immer wieder neu zu ordnen.

Kritisiert wird an dieser Theorie, dass diese Felder, die man schon messen kann, viel zu schwach sein, um chemische Reaktionen zu beeinflussen. Aus der Tierwelt wissen wir, dass extrem schwache Felder wahrgenommen werden können und daher auch chemische Reaktionen starten. Zum Beispiel können Haie über ihre Lorenzinische Ampullen ein elektromagnetisches Feld von 0,1 Nanovolt pro Zentimeter wahrnehmen, Klapperschlangen erkennen eine Temperaturschwankung von 1/3.000 Grad mit ihrem Infrarotsensor („Grubenorgan”).

In diesem Video erkläre ich, wie man derzeit denkt, dass die Bioresonanz funktioniert

Das Ziel der Bioresonanz ist die Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte.

Der menschliche Körper strahlt elektromagnetische Schwingungen aus. Diese werden seit vielen Jahren in der modernen medizinischen Diagnose verwendet, zum Beispiel beim EKG (Elektrokardiogramm) oder beim EEG (Elektroenzephalogramm).

Auch jede Zelle verfügt über elektrische Potentiale und daher ebenfalls über eine elektromagnetische Schwingung. Man geht heute davon aus, dass diese Schwingungen als Informationen im Körperwasser gespeichert sind und den Zellen zur Kommunikation dienen. Wenn diese Kommunikation gestört wird, kann es zu Fehlleitungen und in weitere Folge zu körperlichen Störungen kommen.

Das wird in diesem Video genauer erklärt:

Meistens sind mehrere Ursachen verantwortlich. Ziel der Bioresonanz ist es, diese zu finden und auszugleichen. Dazu werden die energetischen Reaktionen des Körpers auf Substanzen wie Nahrungsmittel, Allergene, Pollen, Toxine, Bakterien und Pilze mittels Tensor und Bioresonanzgerät getestet.  Anschließend werden die disharmonische Informationen mithilfe des BICOM-Geräts umgewandelt und als heilende Schwingungsfrequenzen an den Körper zurückgegeben. Man nutzt dabei das Prinzip von Phase und Antiphase. Eine Schwingung mit gleicher Frequenz aber um 180° versetzt löscht die belastende Schwingung aus. Es wird dem Körper nie Strom zugeführt.

Informationen zum von mir verwendetem BICOM Bioresonanzgerät finden Sie unter regumed.de

Bitte beachten Sie die rechtlichen Informationen zur Bioresonanz.

Zeichnung eines Fass, das überläuft mit der Aufschrift unterschiedlicher Ursachen
zuckerfrei mit Bioresonanz